Früher war alles besser: Vom klammheimlichen Verschwinden guter Produkte
Hersteller und Handel sind sich anscheinend einig: Der Konsument kauft jeden Mist, solange er keine andere Wahl hat. Harte Worte - vielleicht bin ich auch nur etwas zu anspruchsvoll?
Nicht selten denke ich mir auf der Suche nach für mich geeigneten Konsumgütern: Lieber Einzelhandel, nimm mein Geld in rauhen Mengen, aber fülle deine Regale und Waren-Auslagen mit Produkten, die man wenigstens halbwegs gebrauchen kann! Und weil das leider immer seltener der Fall ist, bleibt das Portemonnaie eben oft zu.
Zur Veranschaulichung einige (persönlichen) Beispiele:
Eine schicke Winterjacke...
Einfach und sinnvoll geschnitten, so sollte sie nach meinem Geschmack sein. Am besten mit Bündchen an den Ärmeln, damits nicht reinzieht und etwas länger. Hört sich eigentlich recht einfach an, hat sich aber nach ausführlicher Shopping-Recherche als unmöglich entpuppt. Entweder der Schnitt war gruselig oder die Bündchen fehlten. Wenn sonst alles stimmte, war irgendwo eine sinnlos-häßliche Applikation aufgenäht oder aufgedruckt.
Ein schickes Paar Schuhe...
Meine Vorstellung: Schlichter Casual-Style plus Ergonomie. Ich denke, Sie wissen was ich meine. Obwohl die meisten Schuhmarken ein Laufen wie auf Wolken versprechen - alles unbefriedigend, da die Biegsamkeit der Sohle oft vergleichbar ist mit einem Holzbrett oder das Design dem letzten Modetrend hinterher rennt. Inakzeptabel. Mittlerweile bin ich im Ausland fündig geworden: www.camper.com
Ein schickes Paar Schnürsenkel...
Haben Sie in letzter Zeit mal versucht, Schnürsenkel aus 100% Baumwolle zu kaufen?
Ich hab´s aufgegeben.
Frischmilch....
Dieses vom Aussterben bedrohte Produkt hat es in den letzten Tagen sogar in die Medien geschafft - Respekt. Mehr Infos dazu...
Mein Pech: Ich bin relativ resistent, sowohl gegen jegliche Werbeversprechen als auch gegen alle Mode-Erscheinungen (Bio Hip-Hop Streetwear Wellness Pampe). Ich hätte es vermutlich um einiges leichter, wenn ich auf den Mainstreamzug aufspringen würde.
Nicht selten denke ich mir auf der Suche nach für mich geeigneten Konsumgütern: Lieber Einzelhandel, nimm mein Geld in rauhen Mengen, aber fülle deine Regale und Waren-Auslagen mit Produkten, die man wenigstens halbwegs gebrauchen kann! Und weil das leider immer seltener der Fall ist, bleibt das Portemonnaie eben oft zu.
Zur Veranschaulichung einige (persönlichen) Beispiele:
Eine schicke Winterjacke...
Einfach und sinnvoll geschnitten, so sollte sie nach meinem Geschmack sein. Am besten mit Bündchen an den Ärmeln, damits nicht reinzieht und etwas länger. Hört sich eigentlich recht einfach an, hat sich aber nach ausführlicher Shopping-Recherche als unmöglich entpuppt. Entweder der Schnitt war gruselig oder die Bündchen fehlten. Wenn sonst alles stimmte, war irgendwo eine sinnlos-häßliche Applikation aufgenäht oder aufgedruckt.
Ein schickes Paar Schuhe...
Meine Vorstellung: Schlichter Casual-Style plus Ergonomie. Ich denke, Sie wissen was ich meine. Obwohl die meisten Schuhmarken ein Laufen wie auf Wolken versprechen - alles unbefriedigend, da die Biegsamkeit der Sohle oft vergleichbar ist mit einem Holzbrett oder das Design dem letzten Modetrend hinterher rennt. Inakzeptabel. Mittlerweile bin ich im Ausland fündig geworden: www.camper.com
Ein schickes Paar Schnürsenkel...
Haben Sie in letzter Zeit mal versucht, Schnürsenkel aus 100% Baumwolle zu kaufen?
Ich hab´s aufgegeben.
Frischmilch....
Dieses vom Aussterben bedrohte Produkt hat es in den letzten Tagen sogar in die Medien geschafft - Respekt. Mehr Infos dazu...
Mein Pech: Ich bin relativ resistent, sowohl gegen jegliche Werbeversprechen als auch gegen alle Mode-Erscheinungen (Bio Hip-Hop Streetwear Wellness Pampe). Ich hätte es vermutlich um einiges leichter, wenn ich auf den Mainstreamzug aufspringen würde.
Die Schachtel samt Lade-Kabel und Akku dürfe ich wieder mitnehmen. Hmmm? "Und wenn der Defekt von Lade-Kabel oder Akku verursacht wird?" fragte ich. Antwort: "Ich darf immer nur EINEN Auftrag annehmen." Der Sinngehalt dieser Aussage will sich mir nicht wirklich erschließen, aber wenn die T-Punkt-Dame meint, es wäre der Sache dienlich? Obwohl beim vorliegenden Defekt durchaus Kabel oder Akku schuld sein könnten: Das Handy ließ sich weder Einschalten noch Aufladen.
